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Pressespiegel 3
Jeder Zentimeter hilft „Die Kulturtechnik des Lesens geht verloren, wenn wir sie nicht pflegen“, das ist die einhellige Meinung der an der Gesamtschule Niederaula unterrichtenden Lehrer. Der zum großen Teil veraltete Buchbestand der bisherigen Schulbibliothek wird modernen Konzepten und dem veränderten Lese- und Lernverhalten der heutigen Schülergeneration nicht gerecht. In diesem Sinne erarbeiteten Kollegen der GSN ein völlig neues Bibliothekskonzept, in dem sich die Bibliothek nicht mehr als reiner Ort der Wissenssammlung versteht, sondern als zentraler Lernort der Schule. „Bibliotheken als Zentren des Wissens, Ort des Lesegenusses und Ort der Recherche müssen wider einen zentralen Stellenwert in der heutigen Schullandschaft und im Bewusstsein der Schüler bekommen“, verdeutlicht Schulleitungsmitglied Alfons Brokamp das Programm. Neben den traditionellen Kulturtechniken sollen die Schüler auch moderne Informationsbeschaffung via Internet und PC erlernen. Seitens des Schulträgers wird nun für eine neue Einrichtung der Schulbibliothek gesorgt. Bezüglich der Bücher gestaltet sich die Lage etwas komplizierter, denn die öffentlichen Kassen sind lehr: „Wir nehmen die Sache selbst in die Hand, besorgen die nötigen Bücher über Spendengelder und deshalb hilft jeder finanzierte Zentimeter Buchregal“, so erläutert Thomas Hüttner das ehrgeizige Vorhaben. Hüttner kann sich vorstellen, dass mit einer 10-Euro-Spende ungefähr ein Zentimeter Buch finanziert werden kann. „Damit unseren Schülern optimale Lern- und Lesebedingungen, Öffnungs- und Nutzungszeiten angeboten werden können“, so Thomas Hüttner, Vorsitzender des Fördervereins der Gesamtschule Niederaula, „stellen wir der Schule weiterhin zwei von uns finanzierte Kräfte zur Verfügung.“ Außerdem stehen der Schule seitens des Kreises zwei Ein-Euro-Kräfte zur Verfügung, um den Ausleihbetrieb zu gewährleisten, der Ende Januar 2007 aufgenommen werden soll.
Lesen gegen die Dummheit Gesamtschule Niederaula hat neue Bibliothek- Förderverein unterstützt Projekt von Christine Zacharias Niederaula. "Lesen gefährdet die Dummheit" - dieses Motto gab Thomas Hüttner, der Vorsitzende des Fördervereins der Gesamtschule Niederaula für die neue Bibliothek aus. Auch in Zeiten der schnellen Informationsbeschaffung über das Internet seien Bücher unverzichtbar - als Informationsquelle, zur Förderung von Phantasie und Kreativität und nicht zuletzt als intelligente Freizeitbeschäftigung. Größter und schönster Raum Schon bisher gab es eine Bibliothek an der Gesamtschule Niederaula, doch die war recht verstaubt und wurde, wenn überhaupt, nur von Lehrern genutzt, erinnerte Markus Wolf, der Leiter der neuen Bücherei. Jetzt ist die Bibliothek der derzeit größte und schönste Raum in der Gesamtschule, die noch im Umbau ist, freute sich Schulleiter Lutz Seibel. Und er machte darauf aufmerksam, wie viel Arbeit, Energie und Geld nötig waren, um dieses Projekt zu verwirklichen. Finanziert wurden Bau und Einrichtung vom Schulträger, dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg, mit Unterstützung des Bundes im Rahmen der Ausstattung der Schule als Ganztagsschule. Für das Wesentliche einer Bibliothek, für die Bücher, war jedoch kein Geld da, berichtete Seibel und nannte das eine Schizophrenie. Doch da die Schule einen sehr aktiven Förderverein hat und mehrere große Firmen in ihrem Einzugsgebiet liegen, nahmen Eltern und Schule die Ausstattung der Bibliothek selbst in die Hand. Jede Menge Spenden gingen beim Förderverein ein, kleine und große Beträge, insgesamt knapp 10 000 Euro, so dass schließlich zehn der 120 Regalmeter mit Büchern bestückt werden konnten, berichtete Seibel. Er dankte allen Spendern und vor allem den Firmen Naumann, Bickhardt, Stutz und Landfuxx für die Unterstützung. Informationen aus Büchern Beschafft wurden nicht nur Kinder- und Jugendbücher, die Spaß am Lesen wecken sollen, sondern auch jede Menge Fachliteratur für den Unterricht. Den schließlich sollen die Mädchen und Jungen an der Gesamtschule Niederaula gleich von Klasse fünf an lernen, wie man sich in Bibliotheken zurechtfindet und wie man sich Informationen aus Büchern beschafft. Deshalb soll immer wieder auch Unterricht in der Bibliothek stattfinden, nicht nur, aber auch zur Leseförderung. Ergänzt wird die Bibliothek durch mehrere Computer-Arbeitsplätze und auch Rechner mit Internet-Anschluss, so dass auch diese Informationsquellen allen Schülern offen stehen. Und nicht nur Schüler und Lehrkräfte der Gesamtschule Niederaula können die Bibliothek benutzen. Auch die Öffentlichkeit ist während der Schulzeit montags bis freitags ab 7.15 Uhr sowie an drei Tagen in der Woche nachmittags bis 15 Uhr willkommen. Um Ordnung in den Regalen, Ausleihe und Benimm kümmern sich Verena Wetzel, Karin Droit, die vom Förderverein angestellt und bezahlt werden, und Kerstin Born, die als Ein-Euro-Kraft vom Landkreis finanziert wird.
Der Lotse geht von Bord Pädagogischer Leiter der Gesamtschule Niederaula, Heinz Hüttner, verabschiedet „Er war immer ein Fels in der Brandung, sorgte für Ruhe in den Gewässern und prägte diese Schule fast 30 Jahre mit“, stellte Schulamtsrätin Anita Hofmann anlässlich der Verabschiedung des Pädagogischen Leiters der Gesamtschule Niederaula Heinz Hüttner fest. Hüttner, der im Sudetenland geboren wurde, früh seinen Vater im letzten Weltkrieg verlor, kam 1946 als Heimatvertriebener nach Niederjossa. Nach dem Abitur an der damaligen „Alten Klosterschule“ in Bad Hersfeld und dem Studium in Gießen kam der junge Lehrer zu Beginn seiner Berufslaufbahn 1969 an die Grundschule Sommerseite in Bad Hersfeld. Weitere Stationen seines erfolgreichen Berufswegs waren die Wilhelm-Neuhaus-Schule, die Gesamtschule Stadtmitte (heute: Konrad-Duden-Schule) und das Studienseminar für Grund-, Haupt- und Realschulen in Bad Hersfeld, wo Heinz Hüttner in der Lehrerausbildung tätig war, bevor er 1977 als Pädagogischer Leiter an die Gesamtschule Niederaula wechselte. „Hier entfaltete sich sein ganzes Können“, so Anita Hofmann, „und so gelang es ihm, diese Schule entscheidend pädagogisch mit zu prägen.“ Sein Augenmerk habe immer auf dem Wahlpflichtunterricht oder aber dem Polytechnikunterricht gelegen. Lange bevor ein Betriebspraktikum für Gymnasialschüler in Hessen verpflichtend wurde, habe Hüttner dieses an der Niederaulaer Gesamtschule eingeführt. Die inhaltliche und pädagogische Weiterentwicklung sei ihm eine Herzensangelegenheit gewesen, so sind das Hauptschulforum, der Einsatz neuer Medien im Unterricht, aber auch die Kontaktpflege zur heimischen Wirtschaft eng mit seinem Namen verbunden. „Innerhalb des Kollegiums“, so stellte Schulleiter Lutz Seibel heraus, „waren seine fachliche und menschliche Kompetenz hoch geschätzt, wenn es um Lösungsmöglichkeiten oder aber die Vermittlung von Kompromissen ging.“ Diese Beliebtheit habe sich auch dadurch ausgedrückt, dass Hüttner von den Kollegen als gewählter Abwesenheitsvertreter bestimmt wurde. „Ein Motor, der läuft und läuft“, mit diesem Bild zeichnete Frau Hofmann treffend den engagierten Pädagogen, der sich über das Kerngeschäft hinaus für seine Schule einsetzte. Ein großes Betätigungsfeld sei für Hüttner die materielle und räumliche Ausgestaltung der Gesamtschule Niederaula gewesen. So habe er in den vergangenen Jahren das Bild der Schule entscheidend mit geprägt. Hier stechen vor allem die Bau- und Umbaumaßnahmen während der Sanierungsphase der GSN heraus. Unkonventionell waren oftmals die Lösungswege, die Heinz Hüttner beschritt, die jedoch immer zum Wohle der Schule, der Schüler und der Kollegen waren. Hüttners Engagement für die Schule, aber auch für die Kirchengemeinde, die Genossenschaftsbanken und den Förderverein der Schule ist im Jahre 2005 in Fulda durch die hessische Kultusministerin Karin Wolff persönlich gewürdigt worden. Die Lücke, die Hüttner hinterlässt, so waren sich alle Redner einig, kann schwer oder gar nicht geschlossen werden. „Ich bin jeden Morgen gerne hierher gegangen“, stellte Heinz Hüttner abschließend in seinem kleinen Resümee fest. Weiterhin hob er hervor, dass fast 30 Jahre erfolgreiche Arbeit für die Gesamtschule in Niederaula nicht ohne die Mitarbeit aller möglich gewesen wären, ihnen gelte sein Dank. In Zukunft werde er mehr Zeit für seine Frau, seine Familie und vor allem für seine Enkel haben, worauf er sich freue, er möchte allerdings „seiner“ Schule gerne weiter verbunden bleiben.
Tanz zu kritischen Tönen
Die Gesamtschule Niederaula
feierte am Freitag ihr 30-jähriges Bestehen Niederaula. Eine ausgelassene Geburtstagsfeier zum Dreißigsten war es nicht, die die Gesamtschule Niederaula am Freitag im Saal des Alten Forsthauses beging. Kritische Töne mischten sich in die Glückwunschständchen, und stellenweise schienen der Jubilar und Anlass des Festaktes im Forum zur Befindlichkeit der Schulpolitik unterzugehen, über der allgegenwärtig der Geist von Pisa schwebte. Von babylonischem Stimmengewirr war die Rede, von viel Geld und noch mehr Herausforderungen, denen Schule im Allgemeinen und die GSN im Besonderen entgegengehe. Rufe nach mehr Personal und kleineren Klassen wurden laut und der Wunsch nach Unterstützung bei der Begleitung von Schülern mit Defiziten. Aber auch ein gewisser Stolz über den Werdegang der Gesamtschule – am Anfang ein skeptisch beäugtes Projekt und "das katholische Mädchen", wie Schulleiter Lutz Seibel es ausdrückte – war zu spüren. Seibel bezeichnete die GSN in seiner Ansprache als "Startrampe und Plattform für junge Menschen", und bei einer Talkrunde mit aktuellen und ehemaligen Funktionsträgern wurde deutlich, aus wie vielen Blickwinkeln diese Schule betrachtet wird und wie stark sie die Menschen geprägt hat, die mit ihr verbunden waren und sind. Eine Gruppe der GSN-Verbundenen und Hauptpersonen im Schulalltag fehlte jedoch gänzlich im nur fast gut besuchten Festsaal im Forsthaus: die Schüler. Kaum einer hatte sich zu den Feierlichkeiten verirrt, und auch die Showbeiträge kamen von außerhalb. Der erste Schulsprecher erzählte zwar von langgezogenen Ohren und Schülerstreichen, doch auch das Interesse der Ehemaligen schien sich in Grenzen zu halten. Gelebte Schulpolitik Gelockert wurde die Stimmung durch den anschließenden Ball mit ausdrücklichem Tanzbefehl, und ein bisschen sollte auch das Ausdruck des Alltags einer Schule sein: der Balanceakt zwischen gelebter Schulpolitik und Anteilnahme am Leben jenseits des Lernens. Und vielleicht liegt es am Alter, dass nicht allen ausschließlich zum Feiern zumute war: ein 30. Geburtstag hat schließlich schon so manchen ins Grübeln gebracht. HZ, 30.09.2007
Harry Potter-Aktionstag an der Gesamtschule NiederaulaAuch in „Hogwarts“, oder vielmehr an der Gesamtschule Niederaula, reagierte die Fachschaft „Deutsch“ auf das Erscheinen des siebten Bandes aus der Reihe Harry Potter. So berief „Professor Dumbledore“ alias Frau Birgit Weiser alle Fachkollegen aus dem Deutschunterricht der Jahrgangsstufen 6 und 7 ein, um einen Projekttag für Mittwoch,14.11.2007 ins Leben zu rufen. Der Aktionstag hatte zum Ziel, Schülerinnen und Schülern Raum und Zeit für die Beschäftigung mit der Literatur des Harry Potter zu geben – einmal abzutauchen in die Phantasiewelt eines Zauberinternats und somit Anregung zum Lesen und Hören der Harry Potter Romane oder ähnlicher Literatur zu geben. Die beiden Bibliothekarsmitarbeiterinnen der Gesamtschule Niederaula Frau Wetzel und Frau Droit führten mit jeder Klasse der beiden Jahrgangsstufen ein Quiz durch, das jede Klasse in die vier berühmten Internatshäuser von Hogwarts einteilte. Für die besten drei Gruppen fand am Ende des Schulvormittags in Anwesenheit ihrer Klassen in der Bibliothek eine Preisverleihung statt. Der Förderverein der Gesamtschule Niederaula unter Leitung von Herrn Thomas Hüttner spendierte der Siegergruppe Kinokarten, außerdem gab es für die zweiten und dritten Sieger Präsente. Die Bibliothek wurde dem Anlass entsprechend dekoriert und es wurden Harry Potter Bücher, Hörbücher und DVDs ausgestellt, die ab dem Folgetag ausgeliehen werden können .Da die Gesamtschule Niederaula nur über zwei Bände der neuen Ausgaben des Harry Potter Band 7 verfügt, wurde die Ausleihe per Auslosung geregelt. Erwähnt werden sollten aber auf jeden Fall die diversen Harry Potter, die kostümiert durch das Schulgebäude liefen. Ein ganz besonderer Dank gilt den Schülerinnen und Schülern, die originale Zaubertränke brauten und die „Scheußlichkeiten“ in der Schule zum Genuss anboten. Ein ganz herzliches Dankeschön an die Vorleserinnen aus höheren Jahrgangsstufen, die stundenlang den Schülerinnen und Schülern aus dem Jahrgang 6 und 7 aus diversen Harry Potter Bänden vorlasen. Unvergesslich auch der „Quidditch-Wettkampf“, der zwischen den Klassen F6b und G6a unter lautem Jubelgeschrei des Jahrgangs 5 in der Sporthalle der Gesamtschule Niederaula ausgetragen wurde.
Ein Schatz, der Lust am Lesen weckt Bibliothek an der Gesamtschule Niederaula wurde ein Jahr alt - Fast 6000 Titel vorrätig Niederaula. "Seit es unsere Schulbücherei gibt, habe ich schon 17 Bücher ausgeliehen und gelesen", berichtet stolz die Neuntklässlerin Lena Claus. Sie ist eine von vielen jungen Leseratten an der Gesamtschule Niederaula, deren Zahl stetig wächst. Der Grund hierfür ist die neue Schulbibliothek, die seit einem Jahr mit fast 6000 Titeln nicht nur den Schülern und Lehrern, sondern auch der Allgemeinheit zur Verfügung steht. Aufgrund des intensiven Einsatzes des Fördervereins und vieler privater Spender sowie der engagierten Arbeit des Immobilienmanagements des Landkreises konnte das Büchereiprojekt verwirklicht werden. Mittlerweile - und da ist man sich einig - gehört die Schulbibliothek zu den am meisten frequentierten Angeboten der Schule und stellt einen zentralen und kulturellen Lernort dar. Von der Autorenlesung bis hin zum Vorlesewettbewerb, zur Fachkonferenz und zur Internetrecherche, zum gemütlichen Schmökern und Recherchieren reicht inzwischen das Nutzungsspektrum der modern und einladend eingerichteten Bücherei. Für den umfangreichen Buchbestand mussten bereits neue Regale angeschafft werden. HZ, 30.12.2007
Erste
Patenschaft für die Gesamtschule Niederaula – Freudige Gesichter gab es bei den Verantwortlichen der Gesamtschule Niederaula anlässlich der Patenschafts-Übernahme für die Bibliothek durch den Kirchheimer Unternehmer Herrn Karl Naumann. Durch die großzügige Patenschaft wird es möglich sein, dass die neue Bibliothek kontinuierlich ihren Bestand aktualisiert und weiter ausgebaut wird. Einen wichtigen Anteil am Zustandekommen der Patenschaft hatte der Förderverein der GSN unter Führung von Herrn Hüttner, der in weiteren Gesprächen mit anderen Sponsoren die Hoffnung sieht, ähnliche Patenschaften für andere Fachbereiche (Kunst, Arbeitslehre, Musik, Sport) zu installieren. Das gute Verhältnis der Gesamtschule Niederaula zu den ortsansässigen Unternehmen hat schon längere Tradition, die durch die Idee der Patenschaften ergänzt und gefestigt werden soll.
HZ, August 2008
Bundeswehr zum Anfassen Niederaulaer Realschüler bei den Schwarzenbörner Jägern „Später könnte ich mir gut vorstellen, bei der Bundeswehr einen Teil meines späteren Lebens zu verbringen.“ so Nadine Heinen, Schülerin der Klassen R 9 der Gesamtschule Niederaula. Anlässlich des „Tag der Schulen“ bei der Bundeswehr hatte der Jugendoffizier aus Fritzlar Schüler aus ganz Nordhessen zu dieser im gesamten Bundesgebiet einmaligen Veranstaltung nach Schwarzenborn zum Standort des Jägerregiment 1 eingeladen. Die Schüler der beiden Realschulklassen der GSN mit ihren Lehrern Frau Roth-Grösch und Herrn Schaffert hatten somit einen ganzen Tag die Möglichkeit, sich sowohl über die Bundeswehr im Allgemeinen als auch die Ausbildungsmöglichkeiten und den Arbeitgeber Bundeswehr zu informieren. In diesem Sinne war der ganze Tag mit einem vollen Programm gefüllt. Neben Schießsimualtoren, Großgeräten, Waffen und Ausrüstungs-gegenständen gab es auch Einblicke in den Alltag der Soldaten. Unterkünfte und soziale Einrichtungen beeindruckten die Realschüler neben dem Kampfhubschrauber „zum Anfassen“ sichtlich. Das Überwinden einer Hindernisbahn in voller Ausrüstung, von den Schwarzenbörner Jäger vorgeführt, beeindruckte die Schüler sichtlich, da sie kurz zuvor die komplette Ausrüstung zur Probe angelegen durften und somit die „schweißtreibende“ Angelegenheit bzgl. des Gewichtes nachvollziehen konnten. In einer Nachbereitung der Veranstaltung waren sich die Niederaulaer Realschüler einig: Auch wenn sie die Bundeswehr später nicht in ihre Erwägungen bzgl. der persönlichen Lebensplanung einbeziehen, so fanden Sie den Ausflug nach Schwarzenborn: „Auf alle Fälle gelungen und sehr informativ!“
Bald im Nationaltrikot? Interview mit
Jaqueline Orth, R10b, Hessenmeisterin und Deutsche Vizemeisterin im 60m
liegend Kleinkaliber-Schießen Niederaula, 19.05.2009
Gesamtschule Niederaula und Ortsjugendpflege veranstalteten Jugendliterarisches Bistro Niederaula. Liebe, Freundschaft, Hass – unter diesem Motto stand das vierte Jugendliterarische Bistro, das jetzt in der Gesamtschule Niederaula stattfand. Nach einer umfangreichen Sanierung der Schule konnte endlich zum ersten Mal für diese Veranstaltung die ansprechend gestaltete neue Cafeteria der Gesamtschule Niederaula genutzt werden. Junge Literaten Unter der Leitung von Lydia Wagner und Birgit Weiser wurde in Kooperation zwischen der Ortsjugendpflege Niederaula und der Leseförderung der Gesamtschule Niederaula ein unterhaltsames und kreatives Programm erarbeitet, das ein Forum für junge Literaten und Literaturfans bietet. Bei angenehmer Atmosphäre lauschte das Publikum den Schülerinnen, die ausgewählte Passagen aus ihren Lieblingsbüchern zum Thema vorlasen. Erheblich gesteigert wurde der Genuss durch den Verzehr der von der Koch-AG hergestellten Köstlichkeiten. Für Auflockerung sorgten gesungene Worte des Jugendchors der Ortsjugendpflege. Die Mitarbeiterinnen der Schulbibliothek gestalteten einen ansprechenden Büchertisch und gaben so einen kleinen Einblick in das reichhaltige Angebot der aktuellen und interessanten Lesewelt der Schule. Rege Teilnahme Wie zentral die Themen Liebe, Freundschaft, Hass für die Jugendlichen sind, spiegelt die rege Teilnahme an einem ausgeschriebenen Wettbewerb wider. Mit außerordentlich großer Motivation verfassten Jungen und Mädchen der Jahrgänge fünf bis zehn Geschichten, Gedichte und eine Briefsammlung, produzierten Songs, Fotostories, Hörspiele, Filme, Bilder und plastische Kunst. Die besten Beiträge wurden bei der Veranstaltung präsentiert und prämiert. Auch das Publikum wurde um ein Votum gebeten, indem es seine Stimme für den Publikumspreis abgab.
Sports Finder Day am 15.9.2009 „Machen wir das nächstes Jahr wieder?“ Diese Frage wurde unzählige Male von begeisterten Schülerinnen und Schülern gestellt, die einen ganzen Schultag lang über 50 verschiedene Sportarten in und außerhalb der Schulgebäude ausprobieren konnten. Die dabei verbrauchten Kalorien durften an einem von Eltern hergerichteten riesigen Büfett mit vielfältigen Köstlichkeiten wieder aufgefüllt werden. Das Angebot reichte vom Obstsalat, Rohkost, Wurst- und Käsebrötchen, Früchten aller Art bis zu hausgebackenem Kuchen. Doch das sportliche wie das kulinarische Angebot – und somit die gesamte Veranstaltung – wäre nicht möglich gewesen ohne eine Vielzahl von Helfern, Sponsoren und Übungsleitern, die sich teilweise frei genommen haben, um die Schule zu unterstützen, um diese tolle Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen. Auf diesem Wege sei daher noch einmal ausdrücklich gedankt: Den Eltern für die Hilfe bei Auf- und Abbau sowie die Betreuung der Stationen, für die Sachspenden (Obst, Gemüse, Kuchen, ...) und für das Herrichten der Speisen und des Büfetts. Den heimischen Betrieben und Geschäften für ihre Sachspenden und Unterstützung: Bäckerei Neuwirth, Bäckerei Steinweg, Fleischerei Klaus Schäfer, REWE Markt Niederaula, Firma Spohr Der DRK Ortsgruppe Niederaula sowie der Gemeinde Niederaula. Folgenden Vereinen und deren Übungsleitern, die Stationen aufgebaut und betreut haben
Unserer heimischen Spitzensportlerin Manuela Schmermund für ihr Kommen und ihre Unterstützung. Und schließlich dem Organisationsteam der Sportjugend Hessen. 605 Schülerinnen und Schüler sowie 43 Lehrkräfte sagen „Danke“ für Euer / Ihr Engagement für einen solch unvergesslichen Sporttag!
Schule macht
Spaß. Dieser Überzeugung sind alle Schülerinnen und Schüler der Sport
Stacking-AG, die seit Beginn dieses Schuljahres von Fr. Funk angeboten
wird. Voller Konzentration stapeln die Kinder jeden Mittwoch in der 7.
und 8. Stunde spezielle Becher in hoher Geschwindigkeit. 37 Jungen und Mädchen trafen sich deshalb vergangenen Donnerstag in der 2. Stunde, um an einem Weltrekordversuch für das Guinness-Buch der Rekorde teilzunehmen. Ziel war, dass 300 000 Stacker auf der ganzen Welt 30 Minuten lang ihre Becher stapeln. Mit Feuereifer gingen die Teilnehmer ans Werk und nach einer halben Stunde war die Begeisterung groß. Obwohl noch nicht alle gemeldeten Teilnehmer aus anderen Teilen der Erde ihre Ergebnisse gemeldet haben, steht bereits fest, dass der Rekord geknackt werden konnte! Weitere Infos
dazu unter www.wssa.de
Eine kaum zu schließende Lücke Herbert
Schmidt Nach 35 Dienstjahren beendet an der Gesamtschule Niederaula der Lehrer Herbert Schmidt seine schulische Laufbahn und geht in den vorläufigen Ruhestand. Nach dem Studium in Gießen und der Referendarausbildung in Bebra kam Schmidt 1977 nach Niederaula und prägte wie kaum ein anderer die dortige Gesamtschule. Der studierte Englischlehrer unterrichtete während seiner Tätigkeit fast alle Fächer, erarbeitete ein Organisationsmodell für das Fach Polytechnik und war langjähriger Fachleiter für die Fächer Englisch und Polytechnik. Zu den vielen Stationen seines Engagements gehörten neben der Arbeit im Personalrat als dessen Vorsitzender u.a. der nach der Wende aufgenommene Schüleraustausch mit Tschechien, die Organisation von Schulfesten, die Medienverwaltung, die Tätigkeit als Mentor in der Lehrerausbildung und seine vielseitige Beteiligung an sportlichen Aktivitäten der Schule. Die Schule profitierte in den 35 zurückliegenden Jahren in großem Maße von Schmidts unkonventionellen Ideen, seinem Einsatzwillen und pädagogischen Geschick. Es wird schwer werden, Ersatz zu finden für all die Tätigkeitsfelder, denen Herbert Schmidt als Pädagoge, Kollege und Mensch seinen Charakter aufdrückte.
Grandiose Abschlussfeier der Schulabgänger 2011 Am 21. Juni,
18 Uhr war es soweit: Alle Realschüler, Hauptschüler und Gymnasiasten
der Gesamtschule Niederaula hatten ihren Abschluss in der Tasche – jetzt
begann der letzte Akt: die Entlassungsfeier. Höhepunkt war natürlich die feierliche Überreichung der Zeugnisse, die durch einen überraschenden Auftritt der beiden Bürgermeister von Breitenbach und Niederaula sketchartig untermalt wurde. Die Gesamtschule Niederaula entlässt 22 Schüler mit dem Hauptschulabschluss, 46 Schüler mit der Mittleren Reife und 41 mit dem Übergangszeugnis zur Oberstufe des Gymnasiums.
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Die "Väter" der neuen Bibliothek:
Schulleiter Seibel und Heinz und Thomas Hüttner
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Herr Wolf und der
Vorsitzende des Fördervereins, Thomas Hüttner
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Die erste Ausleihe
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Heinz Hüttner
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Schulamtsrätin Anita Hofmann und
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Schulleiter Lutz Seibel
bei der Verabschiedung
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TAlkrunde
Talkrunde ehemaliger und jetziger
Lehrer und Schüler
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Harry-Potter-Fans
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"Leseratten"
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vlnr.:
Fördervereinsvorsitzender Herr Hüttner, Herr Karl Naumann, Schulleiter Lutz Seibel und Herr Wolf ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
Bürgermeister mit Eis und Zeitung |
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Gesamtschule Niederaula Hattenbacher Str. 15 36272 Niederaula Tel.: 06625 - 657 Fax: 06625 - 7903 |
Aktualisiert: 27.06.2011 |
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